- Welcome gift
- Fruit plate / sweets
Ansonsten fast alles wie bereits vor zwei Jahren. An der Rezeption spricht man inzwischen besser englisch, Tortillas beim Frühstück gibt es (zumindest aktuell) nicht. Die Eierspeisen a la Carte haben sich geändert.
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Ansonsten fast alles wie bereits vor zwei Jahren. An der Rezeption spricht man inzwischen besser englisch, Tortillas beim Frühstück gibt es (zumindest aktuell) nicht. Die Eierspeisen a la Carte haben sich geändert.
Empfang: Check-In hat recht lange gedauert (gut 30 Minuten). Beim Check-In gab es zwei Willkommensgetränke. Das Gepäck wurde ins Zimmer gebracht und der eincheckende Mitarbeiter begleitete uns mit Smalltalk bis ins Zimmer im 4. Stock. Lage: Im Norden Kyotos in der Nähe vom Ginkakuji. In die Innenstadt und in die Bereiche von Gion, Ninenzaka, Sanenzaka, Kyomizu-Dera, Nishiki Market, etc. ist entweder eine langwierige Busfahrt nötig oder eine Taxifahrt (preislich ca. 35 € einfach). Das Hotel liegt am Fluss Tenjin, ist in einen Wald eingebettet und befindet sich zudem am Fuß eines Berges. Zimmer: Geräumiges Zimmer, das sich vorallem durch die riesige Onsen-Badewanne auszeichnet, welche sicherlich 800 - 900 Liter fasst. Das Wasser kommt übrigens direkt aus einer Thermalquelle, welche auch den Außenpool (32 - 38 °C) bespeist. Ansonsten handelt es sich im Wesentlichen um eine 1-Bedroomsuite, welche baugleich mit der Roku-Suite ist und sich nur durch die Lage unterscheidet (Peak-Suite mit Blick auf den Berg, Roku-Suite mit Blick auf den Tenjin). Sehr durchdacht ist das Ankleidezimmer, welches vom Eingang und vom Bad erreicht werden kann. Die einzige Toilette liegt auf der anderen Seite des Eingangs und ist nicht mit dem Bad verbunden. Sehr gefallen hat mir die Möglichkeit per Fernseherapp weitere Amenities (Badesalz, Windeln, Duschgel, etc.) zu bestellen oder zu leihen (beispielsweise sind Objekte wie Glätteisen und Nagelknipser leihbar). Ebenso lassen sich über die App hoteleigene Souvenirs kaufen. Frühstück: Reichlich, durchaus größer als in manchen anderen Hotels mit vielen typischen Speisen. Sehr fischlastig. Am Wochenende und Feiertagen ist schon ab 7:15 mit Wartezeiten zu rechnen. Eierspeisen gibt es a la Carte. Ansonsten kann man sich am Buffet Udon oder Soba, Congee oder Reisgerichte nehmen. Das Eiweißomelett schmeckte mir persönlich deutlich schlechter als beispielsweise im Conrad (keine Ahnung woran das lag). Bar: In der Bar gibt es eine abendliche Happy Hour mit Preisen von 1.300 ¥ für ausgewählte Getränke. Dazu ein Stück Kuchen und Nüsse. Die Auswahl an Getränken ist recht groß und für reichlich Geld kann man hier auch ein Whiskey-Tasting machen und seinen Status erhöhen. Dining: In-Room-Dining ist verfügbar, im Restaurant Tenjin kann man nach dem Frühstück ganztägig speisen. Nachmittags gibt es einen Afternoon Tea mit mehreren Gängen (nicht genutzt), im Tenjin kann man entweder a la Carte speisen oder sich in mehreren Gängen (nach Wahl mit Weinbegleitung) bekochen lassen. Das Hotel liegt im sogenannten Shozan Resort. Auf dem Gelände befinden sich weitere Restaurants (chinesisch und japanisch). Dort könnte man theoretisch auch essen, eine Reservierung ist notwendig. Vegetarische Hauptgerichte gibt es in diesen anderen Restaurants nicht. Spa/Fitness: Es gibt einen kleinen 24h geöffneten Fitnessraum mit sehr neuen Geräten (und einem Fitness Mirror). Spa-Behandlungen sind möglich, der Thermalpool ist wie gesagt auf 32 - 38 °C beheizt. Am Wochenende muss man einen Poolslot reservieren. Die max. Belastung liegt bei 20 Besuchern gleichzeitig. Sonstiges: Ein japanischer Garten liegt auf dem Gelände und kann von Hotelgästen kostenfrei besucht werden. Für Statusgäste ist ein Teil der Minibar inkludiert und wird täglich wieder befüllt. Eine Lounge gibt es nicht, aber im Teehaus (Eingangsbereich des Hotels) kann man rund um die Uhr Tee und Kaffee trinken. Würde ich das Hotel wieder buchen?: Vermutlich nicht. Das Hotel war lange auf meiner To-Do-Liste und ich bin sehr froh über den Aufenthalt. Das Hotel wurde von mir spontan einen Tag vor Anreise gebucht, da ich ein garantiertes Upgrade nach ganz oben erhalten konnte. Zuvor hatte ich das DT Higashiyama gebucht, welches ich glücklicherweise stornieren konnte und auch letztes Jahr schon besucht hatte. Ich würde beim nächsten Kyototrip eher wieder das DT oder Hilton bevorzugen, da die Lage für Sightseeing eher schlecht ist. Für uns hat es aber gerade perfekt gepasst, da wir mit Kleinkind reisen und uns dann einfach morgens mit dem Taxi herum fahren lassen und nachmittags im Hotel bleiben. Die Lage ist tatsächlich auch mein einziger Kritikpunkt neben dem Geschmack des Omeletts.
Bad war nicht gut gereinigt. Gab dann 10k Punkte als Entschädigung. Zum Essen wurde bereits alles gesagt, Bilder vom Raum habe ich nicht. Die Raumaufteilung fand ich unpraktisch, da es durch eine fehlende Tür zwischen Wohn-und Schlafbereich im Endeffekt eine Jr Suite ist, wir aber ein Zimmer mit separatem Wohnbereich bevorzugt hätten.
Hotel has since closed and left Hilton. Zum Hotel ist bereits alles gesagt, für mich ist es derweil der 7. oder 8. Aufenthalt hier. Einfach nur schade, dass das Hotel wegen des Eigentümers wohl die Kette verlassen muss. Ich wünsche allen Mitarbeitern alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass schnell eine Lösung für das Hotel gefunden wird. Die MA sind und waren wie immer zuvorkommend, bestens vorbereitet und kundenorientiert.
Hotel has since closed and left Hilton. Inzwischen der 6. oder 7. Aufenthalt hier (kommt mir jetzt nicht mit dem Six-Seven-Mist ). Wie immer kommen wir wieder. Einfach ein solides Hotel.
Hotel has since closed and left Hilton. Tolles Hotel, zu dem schon viel gesagt wurde. Die Getränke-Voucher gab es wohl, weil wir so spät anreisten, dass die Lounge schon zu war. In der Bar war ein Pianist, der echt gut performte. War ganz entspannt dort und auch so entspannt wie in der Lounge... wenn nicht sogar noch mehr.
Hotel has since closed and left Hilton.
Zum Zimmer habe ich bereits alles gesagt. Wir haben glaube ich genau den Nachbarraum erhalten. Frühstück: Wie im letzten Jahr. Die A la Carte Karte hat sich nicht verändert. Das Essen ist qualitativ gut, es gibt wirklich nichts daran auszusetzen. Im Vergleich zu asiatischen Conrads ist das Angebot halt westlicher ujd bietet weniger Überraschungen. Restaurant: Einmal haben wir zu Abend im Restaurant gegessen, um unser Verzehrguthaben (90 €) zu verbrauchen. Das Essen war auch hier gut, die Portionen klein. Die Angestellten im Restaurant waren sehr freundlich und redselig. Breakfast-to-Go gab es nicht mehr. Das wurde angeblich wegen neuen Regelungen von Irland abgeschafft. Wir konnten uns dann um 6:10 (das Buffet öffnet um 6:30) was vom Buffet herunternehmen und selbst verpacken. War etwas schade, dass Irland das wohl nun so geregelt hat. Den Conrad Dublin Bär gibt es übrigens nicht mehr. Es gibt nur noch Iveagh the Deer. Das Plüschtier gab es auch letztes Jahr schon für 20 €. Am Preis hat sich nichts geändert. Etwas enttäuschend: Ich habe vorab angekündigt, dass ich das Plüschtier haben will und man hat leider alle verkauft... Sodass keines mehr für mich verfügbar war (trotz Reservierung). Die Schuld schiebt die Rezeption freundlich auf die Zuliefererfirma. Auch schade: Den Prosecco haben wir wie gesagt nicht getrunken, da wir Nachwuchs erwarten. Das Hotel wusste von der Schwangerschaft, hat aber dennoch den Prosecco als Geschenk gewählt. Das war etwas schade. Natürlich wie immer meckern auf hohem Niveau.
Check-In: Absolut desinteressierte Mitarbeiterin. Fühlte mich so richtig willkommen. Zimmer: Hinreichende Größe, Beleuchtung echt mies (siehe Bild, maximale Beleuchtung ist aktiviert). Durch das Fenster blickt man direkt auf eine Hauswand. Keine Amenities im Zimmer, löslicher Kaffee und Tee ist vorhanden, wurde aber vom Roomservice nicht aufgefüllt. Die Bodylotion war auch leer. Man muss also rationieren. Frühstück: Kleines Frühstück mit wenig Auswahl. Die Säfte überzeugten nicht, keine Eierstation. Der Pancakeautomat produzierte winzige Pancakes (Durchmesser 2 cm, war laut Managerin absichtlich so eingestellt). Verbrannte Pancakereste blieben liegen. Neben dem Waffelautomaten stand interessanterweise kein Dough-Dispenser sondern ein Kakaobehältnis. Das resultierte darin, dass die Managerin keine 5 Minuten nach unserem ersten Happen einen Kunden anschrie, weil dieser Kakao in den Waffelautomaten geschüttet hatte. Klar, ärgerlich... Aber die Reaktion war daneben und man könnte ja auch Schilder nutzen, um Kunden darauf hinzuweisen, dass das eine Kakao ist und der Teig nur auf Nachfrage angereicht wird. Schilder für die Speisen gab es übrigens auch. Die wurden nur nicht hingestellt und standen im Regal. Keine Worte. Fazit: Nächstes Mal wo anders hin.
Check-In: Schnell, effizient. Zimmer: Sehr groß, bemerkenswert ist das Ankleidezimmer mit Schminktisch (da hätte sich die Frau gefreut) . Tiefe Badewanne +Dusche in Kombination vorhanden. Wichtig: Steckdosenadapter mitnehmen. Frühstück (im Hauptrestaurant): Separater Diamond-Bereich, falls man nicht in der Lounge isst. Dort werden Omeletts und Onigiri frisch zubereitet und es gibt eine Nespressomaschine. Omeletts gibt es auch für Statuslose, aber die müssen sich in einer Schlange einreihen. Das Frühstück umfasste verschiedene Buffettinseln mit Tonkotsu-Ramen, Congee, Pancakes, Waffeln, Säfte, Salatbar, Reis mit Einlagen, etc. Natürlich gab es auch die Klassiker wie Hash Browns, Baked Beans, etc. Die Inseln habe ich nicht fotografiert, da zu viel los war. Fazit: Ich war zwar nur eine Nacht da, aber es war ein toller Aufenthalt. Das Hotel liegt abe außerhalb des Zentrums, das sollte man berücksichtigen. Bushaltestelle direkt vorm Hotel ist vorhanden. Hat Wiederholungsfaktor.